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Linkkauf

Wenn für Rückverweise gezahlt wird
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Linkkauf, was genau ist das?

Linkkauf als Definition: Es ist allgemein bekannt, dass eine starke Website starke Links erfordert, die auf Ihre Website verweisen. Wenn Sie Leads generieren möchten, müssen Sie die Benutzer davon überzeugen, dass Ihre Website einen Besuch wert ist.

Die Korrelation zwischen Links als Faktor zur Beurteilung des Wertes einer Website und der Existenz eines Marktes für den Verkauf dieser Links steht außer Frage. Wenn es darauf ankommt, ist Linkkauf nur eine andere Form der Werbung. Im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Werbemitteln ist Linkkauf jedoch eine Werbemethode, die sich direkt und messbar auf den Erfolg Ihres Unternehmens auswirkt.
Sie haben bei einem Linkkauf also einen Interessenkonflikt zwischen Suchmaschinen, die Ihre Website anhand der Qualität ihres Inhalts beurteilen möchten, während sie das Interesse der Allgemeinheit als Messinstrument nutzen, und Geschäftsinhabern, die die Qualitätsmessung künstlich anheben möchten.

Woher weiß ich, wann ich einen Linkkauf tätige?

Für einen professionellen Webentwickler mag es offensichtlich sein, was einen Linkkauf ausmacht. Suchmaschinen haben eindeutig den Markt für wechselseitiges Link Sharing und Link Brokering anvisiert. Sie möchten ganz gezielt Links oder Werbungen ansprechen, die den Rangwert übergeben können.

Beispiel für einen Linkkauf

Szenario:
Ein guter Freund und Geschäftsbesitzer bietet Ihnen eine kostenlose Mahlzeit in seinem Restaurant an, wenn Sie eine Bewertung in Ihrem Food-Blog verfassen. Ihr Freund legt keine Anforderungen für die Überprüfung fest: positiv, negativ, wie auch immer. Sie schreiben es auf und fügen einen Link zu der Website für das Restaurant hinzu. Sie haben nicht erwähnt, dass die Mahlzeit kostenlos war, weil Sie Ihren Lesern nicht den Eindruck vermitteln wollten, dass Sie voreingenommen waren, obwohl Sie eine sehr faire Rezension verfasst haben. Sie haben auch nicht erwähnt, dass der Restaurantbesitzer aus dem gleichen Grund ein Freund von Ihnen ist.
Hat dein Freund diesen Link von dir gekauft?

Nicht alle bezahlten Links verstoßen gegen die vorgegebenen Richtlinien. Das Kaufen und Verkaufen von Links ist ein normaler Teil der Wirtschaftlichkeit des Webs, wenn dies zu Werbezwecken erfolgt und nicht für die Manipulation von Suchergebnissen. Linkkauf für Werbung sollte als solche gekennzeichnet sein. Dies kann auf verschiedene Arten erfolgen, z.B durch:

  • Hinzufügen eines rel = ”nofollow” -Attributs zu einem Tag
  • Umleiten der Links zu einer Zwischenseite, die von Suchmaschinen mit einer robots.txt-Datei blockiert wird
Sie haben den Link weder als "nofollow" markiert noch den Link umgeleitet. Schließlich sind Sie nur ein durchschnittlicher Blog-Autor. Sie wussten nicht einmal, dass Google diesbezüglich Richtlinien hatte. Auf der anderen Seite wurden Sie nicht genau dafür bezahlt, um die Überprüfung abzugeben. Das alles ist nur eine Frage der Semantik.
Aus Google-Sicht ist dies wahrscheinlich ein kostenpflichtiger Link - obwohl es durchaus wahrscheinlich ist, dass keine der beteiligten Parteien davon wusste.

Bist du Dir nicht sicher, ob deine Linkwahl gegen die Richtlinien von Google verstößt? Wir empfehlen den Kontakt zu unserer SEO Agentur Berlin - Sarpen Projects von den TwinGeeks.

Matt Cutts zum Thema: Linkkauf

Generelle Infos zum Thema Linkkauf von den Google Webmaster.

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